Wie sieht Gemeindebegleitung praktisch aus?

Sie sagen, was Sie konkret vorhaben oder was Ihnen einfach keine Ruhe mehr lässt  und wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsam Ihr Konzept dafür, legen Rahmenbedingungen fest, vereinbaren einen Zeitplan und achten darauf, dass die Schritte, die Sie einleiten wollen, auch Realität werden. Unser Augenmerk werden wir auch darauf richten, dass Ihre Arbeit auf Nachhaltigkeit ausgelegt ist. Der rote Faden muss erkennbar sein. Es ist ein ganz individueller Prozess, den nur Sie und Ihre Gemeinde durchlaufen. Was für andere Gemeinden gut und richtig ist, kann bei Ihnen ganz anders sein. Und auf genau diesem Weg begleiten wir Sie.

Deshalb nennen wir uns Gemeindebegleiter.

Sie kennen Ihre Gemeinde am besten, Sie sind der Experte bei der Umsetzung. Wir kümmern uns darum, dass das Ganze rund läuft und konkret wird. Wir geben Hilfestellung und Unterstützung, zeigen oder vertiefen mit Ihnen Methoden und Arbeitstechniken und stellen Erfahrungen aus anderen Begleitungsprozessen zur Verfügung.
Als Außenstehende haben wir einen neutralen Blick auf Ihre Situation und können Sie ermutigen, Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Hin und wieder werden wir allesamt ins Schwitzen kommen, aber wir sorgen dafür, dass so ein Begleitungsprozess auch entspannte Phasen hat und gesellige Momente nicht zu kurz kommen.

Uns ist wichtig, dass solch ein Veränderungsprozess eine geistliche Verankerung hat. Denn ohne Gottes Hilfe wird es uns gehen wie in Psalm 127 „Wo der Herr nicht das Haus baut, ist die Arbeit umsonst.“

Gemeindebegleitung beginnt für uns damit, dass wir in einem Erstgespräch feststellen, ob wir zueinander passen und ob wir die Richtigen sind für Ihr konkretes Anliegen. Uns ist wichtig, dass wir auf einer Wellenlänge liegen. Wir erarbeiten mit Ihnen einen groben Plan, legen den Zeitrahmen und Ziele fest. Das dient beiden Seiten als Grundlage zur Beauftragung.
Und dann kann es losgehen.